Der kleine Prinz
Art des Theaters: dramatisches SchauspielPremiere: 2003
Dauerzeit: 45 Min.
Drehbuch und Regie: Jan Molicki
Bühnenbild und Kostüme: Rachela und Jan Molicki
therapeutische Pflege: Beata Barnaś, Agnieszka Działek - Głąb, Elzbieta Galos
pädagogische Pflege – Musikbearbeitung: Rachela und Jan Molicki
Rollenbesetzung:
der kleine Prinz: Marcin Kardacz
Rose: Monika Piszczek
kleine Rosen: Ewa Burkacka, Renata Buras, Anna Domińska, Iwona Jasnos, Magdalena Komenda, Monika Kukułka, Magdalena Skowrońska
Säufer: Jacek Furgalski
Geograph: Marcin Jurkowski
König: Paweł Kucabiński
Gefolge des Königs: Dominik Suchecki, Krzysztof Suchecki, Roman Gogolewski
Geschäftsmann: Rafał Lepiarczyk
der Eitle: Kamil Skałka
Gefolge des Eitlen: Łukasz Podlaszewski, Rafał Socha
Schlange: Arkadiusz Kucabiński, Krzysztof Rogala
Pilot: Jan Molicki
Das Schauspiel wurde samt Teilnehmern der Ergotherapie, os. Szklane Domy 2 in Krakau aufgeführt.
Dieses Schauspiel bekam den ersten Preis unter über 70 Ensembles, die an dem Krakauer Kunsttreffen „Gaudium“ (2003) teilgenommen hatten und es beteiligte auch an:
der Internationalen Kultur- und Sportveranstaltung für Kinder und Jugendliche, die von Gläubigen und Pfarrern der gegebenen Pfarrei organisiert werden (2003);
der Internationalen Biennale des VI Theatertreffens „Therapie und Theater“ (Łódź, 2004).
Das Schauspiel war auch für Bewohner von Krakau im Rahmen des Projektes „Integracja teatralna“(„Theater-Integration“) (2004) und der VII Behindertenwoche „Kocham Kraków z wzajemnością“ („Ich finde bei Krakau die Gegenliebe“) (2006) aufgeführt worden.
Die Aufführung beruht auf einem Buch von Antoine de Saint-Exupéry. Das ist das einzige Buch, dem der Autor die Märchenform gegeben hat und das er selbst illustriert hat.
Dieses Theaterstück wird für Kinder nur scheinbar bestimmt. Hinter der Schicht der märchenhaften Handlung befindet sich die zweite (Schicht), die die universalen Wahrheiten betrifft. Das ist die Geschichte darüber, für wahre Liebe, Freundschaft und Verantwortlichkeit für den anderen Menschen reif zu werden. Sie fragt nach der Werthierarchie, nach dem Sinn von Banden zwischen den Menschen.






